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„Die Leber leidet still“ – viele Fragen in der Chemnitzer Stadthalle

pv chemnitzDie zweite Patientenveranstaltung der Vortragsreihe führte am 21. Oktober 2014 interessierte Besucher in den Salon am Tropenhaus der Stadthalle Chemnitz. Sabine Schmid von der Initiative „Lichtblicke“ stellte in einem Vortrag die gleichnamige Mit- und Mutmach-Initiative vor. Ziel war es, Betroffene und Angehörige für eine häufige, aber unbekannte Komplikation der Leberzirrhose zu sensibilisieren: die Leber-Hirn-Störung. „Oft werden die Beschwerden, zu denen unsicheres Gehen, zittrige Hände oder verwaschene Sprache gehören, für Diabetes oder Demenz gehalten.“, so Sabine Schmid. Prof. Dr. Ulrich Stölzel, Chefarzt im Klinikum Chemnitz, erklärte in einem zweiten Vortrag den Zuhörern ausführlich die Funktionen und möglichen Erkrankungen der Leber. Anhand von Videos, die bei endoskopischen und Ultraschalluntersuchungen gemacht wurden, veranschaulichte Professor Stölzel, was in der Leber bei einer Erkrankung passiert. Zusammen mit einer Assistentin präsentierte er ein Gerät, mit dessen Hilfe man die Elastizität der Leber ohne Eingriff feststellen kann. 

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Im Anschluss an die Vorträge beantworteten Professor Stölzel und der ebenfalls eingeladene Ernährungsberater Sebastian Paul die zahlreichen Fragen der Besucher. Außerdem stießen die kostenlosen Infomaterialien der Initiative Lichtblicke sowie der Deutschen Leberhilfe und der Deutschen Leberstiftung auf großen Zuspruch.

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