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LHS und Straßenverkehr

 

Fotolia Autofahrer 55458061 XLWer an einer Leber-Hirn-Störung erkrankt ist, sollte sich unbedingt in Behandlung begeben. Denn unbehandelt können die Einschränkungen zu groß sein. Der Patient kann nicht mehr gefahrlos am Straßenverkehr teilnehmen.

Das gilt auch, wenn man an einer Leber-Zirrhose leidet. Ein Zirrhotiker kann bereits an einer Leber-Hirn-Störung erkrankt sein, ohne es zu merken. Das liegt daran, dass die ersten Anzeichen fast unmerklich sein können. Schon zu diesem Zeitpunkt kann es aber zu Unaufmerksamkeit im Straßenverkehr kommen. In einem fortgeschrittenen Stadium der LHS kann niemand mehr sicher am Straßenverkehr teilnehmen.

Für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr muss der Fahrer schnell reagieren können. Außerdem muss er die ganze Zeit sehr aufmerksam sein. Diese Fähigkeiten fehlen einem Patienten mit Leber-Hirn-Störung - wenn er nicht behandelt wird. Er würde also sich und andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Ihr Arzt kann aber mit ein paar einfachen Tests feststellen, ob Sie an einer Leber-Hirn-Störung leiden. Die richtige Behandlung kann dann Schübe der LHS verhindern. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob Sie noch sicher am Straßenverkehr teilnehmen können.

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